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Beschreibunger Global Precipitation Climatology Project (GPCP) Datensatz des Laboratory for Atmospheres am NASA Goddard Space Flight Center enthält globale Niederschlagsdaten und wurde vom World Climate Research Programme initiiert. Die Grundiedee des Projektes war, die Niederschlagsinformationen, die aus verschiedenen Quellen verfügbar sind, in einem Gesamtprodukt zu kombinieren, wobei die Stärken jedes Datentyps berücksichtigt werden sollen. Es gibt das Produkt als tägliche und monatliche hochaufgelöste, globale Niederschlagsdaten und es wird seit vielen Jahren genutzt (siehe GPCP-Zitatliste). Die Quellen, aus denen GPCP Daten verarbeitet werden, sind Messungen von Bodenstationen und Satelliten-Daten-Produkte. Infrarot Niederschlagsschätzungen sind in erster Linie von geostationären Satelliten (GOES - USA, Meteosat - Europa, GMS - Japan), in zweiter Linie von polar-umlaufenden Satelliten (durch NOAA, USA). Zusätzlich wird ein zusammengeführter Satz von Infrarot-Niederschlags-Schätzungen des Geostationary Satellite Precipitation Data Center (GPSPDC) verwendet. Mikrowellen-Niederschlags-Schätzungen für den Ozean basieren auf Emissionen vom 19-Ghz-Kanal und für Land basieren die Schätzungen auf den 85-Ghz-Kanal des Special Sensor Microwave/Imager (SSM/I) aus den Defense Meteorological Satellite Program (USA) Satelliten, die auf sonnen-synchronen Low-Earth-Orbits fliegen. Low-Earth-Orbit Schätzungen des Atmospheric Infrared Sounder (AIRS Daten von NASA Aqua), und Television Infrared Observation Satellite Program (TIROS) Operational Vertical Sounder (TOVS) und der Niederschlagsindex für ausgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation Precipitation Index, OPI) aus der NOAA-Satelliten-Serie sind ebenfalls enthalten. Infrarot-und Mikrowellen-Satelliten-Schätzungen des Niederschlags werden kombiniert mit Daten aus In-Situ-Messungen von Regensammlern aus dem Global Precipitation Climatology Centre (GPCC) Monitoring Produkt des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Daten werden als Landoberflächen-Referenz für die GPCP Satellite-Gauge-Kombination verwendet. Daher umfasst das kombinierte Produkt auch Bias-Korrekturen der Regenmesser. ICDC hat für die Nutzer des ZMAW-Netzwerks die täglichen und monatlichen Niederschlagsdaten ins NetCDF-Format konvertiert, die monatlichen Daten enthalten auch einen absoluten Fehler. Parameter
Abdeckung, räumliche und zeitliche AuflösungZeitraum und zeitliche Auflösung:
Räumliche Abdeckung und Auflösung:
Format:
DatenqualitätOriginal Dokumentation mit einer ausführlichen Beschreibung der Daten:
Für die monatlichen Daten ist ein absoluter Fehler angegeben. Für die Kalibrierung und Validierung, nutzt das Surface Reference Data Centre (SRDC) Zeitreihen von hochaufgelösten Regensammlerdaten aus unterschiedlichen klimatischen Regionen für die langfristige Validierung der Satellitendaten-Schätzungen sowie gerasterten Analysen. Darüber hinaus koordiniert das Algorithm Intercomparison Programme (AIP) Messkampagnen für die Validierung von Satelliten-Algorithmen und die Entwicklung neuer Algorithmen. KontaktpersonOriginal bei NCDC: Name: Mr. D. Smith Institut: World Data Center A (WDC-A) National Climatic Data Center (NCDC) Email: david.p.smith@noaa.gov
Bei ICDC: Name: Annika Jahnke-Bornemann Institut: ICDC, KlimaCampus Email: annika.bornemann@zmaw.de Referenzen
Datenzitat"The GPCP combined precipitation data were developed and computed by the NASA/Goddard Space Flight Center's Laboratory for Atmospheres as a contribution to the GEWEX Global Precipitation Climatology Project." |



